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Stutzäsen in Referinghausen

Der TuS Blau-Gelb hat die Referinghäuser Schnade begangen, eine Tradition, die alle drei Jahre stattfindet. In diesem Jahr führte der Weg entlang der Grenze der Deifeld-Flur. Am höchsten Punkt der Grenze begrüßte der Deifelder Ortsvorsteher Ernst Welticke die Teilnehmer und versorgte sie mit einem Umtrunk. Dabei erlebten sie auch den Brauch des Stutzäsens: Eine bestimmte Person wird an Armen und Beinen gepackt und mit dem Gesäß sanft auf einen historischen Grenzstein gestoßen. Auch der amtierende Kreisschützenkönig Rene Schlechter musste dieses Ritual über sich ergehen lassen.

Anschließend führte die Route zum Sportheim des TuS Blau-Gelb, wo die Teilnehmer ein geselliger Nachmittag mit Würstchen und Kartoffeln aus dem Buchenholzfeuer erwartete.

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